Home I

  Startseite Über Uns  |  Kontakt  |  AGB  |  Kasse  |  Warenkorb €  
 
Slot-Shop
Rennergebnisse
Rennberichte
Formel 1 Rennen
DTM Rennen Frauen
Rally-Rennen
Nascar-Rennen
SLP-Rennen
Sonstige-Rennen
DTSW-Rennen
Reglements
Rally Reglements
DTSW Reglements
DTM / V8 Star Reglements
Formel1 Reglements
SLP Reglements
Nascar Reglements
DSC Reglement
Termine
 Name:
 Passwort:
 • Passwort vergessen
 • registrieren
  Galerien

5 Liter-Rennen am 10.01.2009

5 Literrennen vom 10.01.09

Mini-Z

Mini-Z 27.02.09

Mini-Z 27.02.09

Neue Bilder

RZZ-Bilder

SLP-Langstreckenrennen 14.03.09
  News Channels
    News
    after race

Kleine Nachbetrachtung zur dritten Langstreckenveranstaltung im Rennzentrum Zehlendorf, für Fahrzeuge der SLP.

Am Samstag, den 14.03.2009 trafen sich ab 11:00 Uhr 6 Rennteams um sich in einem 4 stündigen Kampf zu messen. Die Teams bestanden aus 2 Fahrern, die sich die 40 minütige Fahrzeit pro Spur auf der 6 spurigen Holzbahn teilten.
Diese Teams waren:
Team KE (Kimi und Enes) auf Peugeot
Team AnZi (Andi P. und Zippi) auf Jaguar
Team WoVo (Wolfgang und Volker) auf Mazda
Team KaDi  (Kai und Dirk) auf Jaguar
Team RZZ (Jana und Andi) auf Jaguar
Pink Plait Racing Team (Joachim und Heinz) auf Jaguar

Nachdem die letzten kleinen Beanstandungen bei der Abnahme (nach dem SLP-Regelwerk) beseitigt wurden, ging es auch schon mit der Qualifikation los.

Ergebnis: 1. Pink Plait Racing Team
                2. Team RZZ
                3. Team KaDi
                4. Team WoVo
                5. Team KE
                6. Team AnZi

Bevor der Start frei gegeben wurde, gab es noch eine Fahrerbesprechung und man konnte sich am Buffet stärken.
Schon kurz nach dem Start kristallisierten sich die Favoriten um den Sieg heraus. Aber die Veranstaltung war lang und so kam es nach und nach zu Unfällen, Probleme am Slotcar und sonstige Kleinigkeiten. Im Nachhinein Betrachtet ist eigentlich wenig passiert, bis auf ein Team das ein wenig mehr Beschädigt war. Zum Glück konnten sie weitermachen bis zum Schluss und wurden nicht mal Letzte. Nach der Hälfte der Rennzeit wurden überraschend die Fahrzeuge von dem Abnahmespezialisten kontrolliert, ob die Bodenfreiheit noch stimmt. Da es keine Ansagen gab, wie viel Bodenfreiheit man noch hat, konnte man nur erahnen das man nicht zu tief war. Und so konnte es weitergehen mit der Hatz nach vielen Runden. Langsam hatten denn auch alle Teams ihre Hinterreifen einmal gewechselt, nur Team KE fuhr mit einem Satz durch (war vielleicht nicht die richtige Lösung). Dann ging es in den letzten Turn und es sah so aus das es eng wird um den Kampf um die Plätze. So war es auch, denn zwischen 1 und 2 lagen nur knapp 2 Runden und zwischen 2 und 3 lagen gar nur knapp 20 Teilstriche.

Endstand: 6. Team AnZi 2378,31 Runden
                 5. Team RZZ 2466,74 Runden
                 4. Team KE 2549,60 Runden
                 3. Team WoVo 2571,58 Runden
                 2. Team KaDi 2571,74 Runden
                 1. Pink Plait Racing Team 2573,66 Runden

Jetzt ging es nur darum das die Slotcars (die mal so ungefähr 80 Km herunter gerissen haben) noch durch die Nachabnahme kommen. Fröhliches Gesicht vom Abnahmespezialisten und die Aussage: "Kein Fahrzeug wurde beanstandet" ließ die Anspannung bei den Teams in angenehme Freude wechseln.
Zum Schluss gab es noch die Siegerehrung vom Chef (Andi), über die sich alle freuten. Einen Sonderapplaus gab es noch für Enes, der den wunderschönen Peugeot baute. Dank auch an Anja, die sich den ganzen Tag um den Bistrobereich kümmerte.
So bleibt zum Abschluss nur zu sagen: "Klasse Veranstaltung!"

Gut Slot

5L-Neujahrsrennen - im letzten Jahr als DSC-Ost internes Rennen veranstaltet waren die Reaktionen so positiv, dass es dieses Jahr allen möglich gemacht werden sollte am Rennen teilzunehmen. Leider blieben entsprechende Bekanntmachungen im Scaleracing-Forum unbeachtet. Letztlich wurden von den 12 zur Verfügung stehenden Startplätzen nur derer 10 belegt. Leichte Irritationen gab es zum Freitagstraining. Gingen die Einen davon aus, dass es kein Freitagstraining gibt, fuhren die Anderen einfach an die Bahn und trainierten. Des Rätsels Lösung: kein offizielles Training aber ein geöffnetes Renncenter in dem gegen Gebühr trainiert werden konnte. Es soll aber auch über Gebühr trainiert worden sein.

Sonnabend 10.1.09 - Wetterkapriolen blieben aus, zum Trainingsstart 9:00 Uhr war bereits ein Großteil der Teams anwesend. Chassis, Reifen und Übersetzungen wurden ausgetestet jedoch waren nicht alle Teams mit der Performance ihres Gefährtes zufrieden. Die Chaosdriver (diesmal musste nicht das halbe Auto am Renntag fertig gestellt) werden, setzten optische Akzente mit der Simulation von glühenden Bremsscheiben - vom Fahrverhalten war der Gunston-Porsche aber zickig wie eine Diva. Nach Freigabe durch den Rennleiter wurde deshalb auf den Siegerwagen der Saxonia Scale Classics umgemeldet. Damit konnte sich Teampartner Heckschleuder ohne Last der Bewertung neuer Fahrzeuge widmen.

Auch bei Saxonia und Friends of Carlotta war man mit der Performance nicht recht zufrieden obwohl die reine Betrachtung der gefahrenen Zeiten kein Anlass zu großer Sorge gab.

Als Rookie-Team trat Grunewald48 mit einem Porsche an, dessen Lack noch deutlich roch aber immerhin grifffest war. So ein Mini-Z baut sich halt doch schneller als ein DSC-Auto ;-))).

Rennleiter Friedjof rief zur Abnahme und sorgte damit kurz für Hektik bei den Chaosdrivern, in Ihrem Wagen war noch der Motor vom letzten Rennen verbaut - der war aber leider nicht DSCkonform - umlöten war angesagt. Ansonsten alles ok - 10 Einsatzautos zum Gruppenbild bitte.

Die Anschließende Quali ergab folgende Gruppenaufteilung (2 Fünfergruppen):

Scuderia Berlinetta 5.964

L.E. Slot 5.980

Saxonia Scale Team I 6.006

Friends of Charlotta 6.008

Krass Grün 6.027

Team RZZ 6.035

Volks Racing 6.037

JöJo Racing 6.146

Chaosdriver 6.210

Grunewald 48 6.308

Die ersten sieben Teams innerhalb von 0,073 Sekunden, die anderen auch noch dichte bei, das versprach ein spannendes Rennen.

Nach dem ersten Turn ergab sich folgender Stand

L.E. Slot 300,67

Scuderia Berlinetta 295,95

Krass Grün 295,74

Team RZZ 294,17

Saxonia Scale Team I 293,18

Volks Racing 292,74

Chaosdriver 292,39

Friends of Charlotta 286,97

JöJo Racing 281,17

Grunewald 48 275,15

L.E. Slot setzt sich leicht ab, dahinter bis Platz 7 Gedränge, FoC, JöJo und Grunewald staunen nicht schlecht was vorne abgeht und suchen nach Gründen, warum sie nicht dabei sind ;-((

Stand nach dem zweiten Turn

L.E. Slot 594,51

Scuderia Berlinetta 589,73

Saxonia Scale Team I 588,80

Krass Grün 585,20

Team RZZ 581,45

Volks Racing 579,83

Chaosdriver 576,06

Friends of Charlotta 575,89

JöJo Racing 570,16

Grunewald 48 551,73

L.E Slot hält den Vorsprung, Berlinetta und Saxonia verschaffen sich etwas Luft, FoC schaffen den Anschluss an die Chaosdriver und wollen im ersten Nachturn auch noch Volks Racing knacken

Nach dem dritten Turn (erster Nachtturn)

L.E. Slot 888,04

Scuderia Berlinetta 887,95

Krass Grün 883,19

Saxonia Scale Team I 880,96

Volks Racing 868,97

Team RZZ 866,92

Chaosdriver 866,56

Friends of Charlotta 862,04

JöJo Racing 843,24

Grunewald 48 824,59

L.E. Slot hat einen kleinen Einbruch, Berlinetta gast an.Krass Grün und Saxonia relativ sicher auf 3 und 4. Die Plätze 5, 6 und 7 dicht beisammen, FoC hat abreissen lassen müssen, macht sich aber noch Hoffnung.

Nach dem vierten Turn / Endstand

Scuderia Berlinetta 1181,55

L.E. Slot 1178,52

Saxonia Scale Team I 1177,55

Krass Grün 1173,83

Team RZZ 1152,85

Chaosdriver 1152,52

Volks Racing 1152,18

Friends of Charlotta 1132,37

JöJo Racing 1131,66

Grunewald 48 1100,51

Scuderia Berlinetta lag lange auf der Lauer und nutzte eine kleine Schwächephase von L.E. Slot zum Sieg. Da Sachsen schnappen sich noch die Grünen und dahinter geht das Drama los. Team Rzz, Chaosdriver und Volks Racing bleiben in der gleichen Runde stehen. Nur wenige Teilstriche trennen die Wagen. FoC müssen Ihre Aufholjagt durch eine Schrauberpause unterbrechen. Platz 8 kann gerade so gerettet werden. JöJo Racing verfehlt nur knapp die Freude Carlottas, Grunewald hat 1100 Runden lang die Meute von hinten in Bedrängnis gebracht.

Der Rennablauf war geprägt durch wenige Terrorphasen auch Defekte waren selten. Nun folgt noch eine Teambetrachtung in der Reihenfolge der Platzierung

10.Platz (1100,51 Runden) Grunewald 48 / Dirk Rohlof & Kai Woerlein

Patzierungen nach den Turns: 10 – 10 – 10 - 10

Sonst in der Mini-Z Rennszene unterwegs, war dies der erste Auftritt in der DSC. Die Konstanz war da, auch in den Nachtturns kaum eine Änderung in den Rundenzeiten, das fahrerische Potenzial konnte noch nicht voll ausgeschöpft werden aber beim nächsten Rennen ist durchaus eine bessere Platzierung drin. Als Vater und Sohn Team war jedoch immer Einigkeit über anstehende Entscheidungen vorhanden. In den Rennpausen wurde „Unterm Birnbaum“ gelesen. Montag war eine Klassenarbeit angekündigt.

9.Platz (1131,66 Runden) JöJo-Racing / Joachim Wust & Jörg Schulze:

Patzierungen nach den Turns: 9 – 9 – 9 – 9

Neues Team, Leihwagen, und noch etwas wenig Erfahrung mit DSC im Falle von Jörg, der doch etwas zu vorsichtig agierte. Joachim Wust (Berliner Slot Urgestein und Rennopa) wie gewohnt konstant und schnell, drückte den Ferrari zu bis dahin noch nicht gekannter Speed. EinePlatzierung im Mittelfeld wäre drin gewesen. Joachim freute sich besonders darüber, dass er im Rennverlauf immer wieder Michel ärgern konnte. Da beide Kontrahenten über eine in etwa gleiche Grundschnelligkeit verfügen., kam es immer wieder zu rundenlangen Duellen Tür gegen Tür.

8.Platz (1132,37 Runden) Friends of Carlotta / Michael Heineke & Andreas Keck:

Patzierungen nach den Turns: 8 – 8 – 8 - 8

Das Dreamteam vergangener Jahre war total enttäuscht. Da hatte man sich deutlich mehr erwartet. Aber die Wiedersehensfreude und die vollen Bäuche vom Vorabend trübten wohl den Blick fürs Wesentliche. Für den Einsatzbodie standen gleich drei Chassis bereit, so richtig laufen wollte aber nur das DSC-Berlin erprobte Stammchassis, welches dann zum Schluss auch eingebaut wurde. Leider wurde in der Aufregung um die rumzickenden „Geheimchassis“ vergessen, das noch vom letzten Renneinsatz verrotzte Stammchassis gründlich zu säubern. So reichte es zwar in der Quali noch zu einer guten 6,006, im Rennen jedoch verlor der Wagen relativ schnell die Topspeed, mehr als mitrollen war nicht drin. Kurz vor Schluss gab es dann noch einen unverschuldeten Crash, der zu einer Schrauberpause zwang und den 8. Platz sogar noch gefährdete.

7.Platz (1152,18 Runden) Volks Racing / Tom Kuphal & Wolfgang Schaaf:

Patzierungen nach den Turns: 6 – 6 – 5 – 7

Tom Stammpartner fiel kurzfristig aus und so musste er sich Ersatz suchen. Da seine Dresdner Teampartner Michael und Friedjof diesmal fremd gingen, viel die Wahl auf Wolfgang Schaaf. Das es nicht zu einer vorderen Platzierung reichte, lag wohl am Vorjahreswagen. Hier insbesondere am Reifenschliff. So baute der Porsche doch im Verlauf der Törns immer wieder stark ab. Auch die Starttörns, jeweils gefahren vom Teamchef brachten nicht das Rundenergebnis, dass wir von Tom gewohnt sind. So konnte der 3. Platz des Vorjahres leider nicht wiederholt werden.

6.Platz (1152,52 Runden) Chaosdriver / Thomas Schuwardt & Stephan Böhme:

Patzierungen nach den Turns: 7 – 7 – 7 - 6

Turbotommy fängt langsam an, seinem Namen gerecht zu werden. Das Coaching von A.Keck und P.Ther beim Dresdner 5L Rennen scheint Früchte zu tragen. Aber auch Heckschleuder zeigte, dass er ein schneller Fahrer ist, wenn er ein schnelles Auto hat. Denn die beiden hatten den Dresdner Siegerwagen am Sart.

5.Platz (1152,85 Runden) Team RZZ / Andreas Driesener & Heinz Meissner:

Patzierungen nach den Turns: 4 – 5 – 6 - 5

Andreas und Heinz auf Ihrer Heimbahn, mit Ihnen musste man einfach rechnen. Andreas hatte mal wieder dermaßen intensiv am Getriebe rumgedreht, dass absolut nichts zu hören war wenn der Wagen vorbei huschte. Wenn das mal kein Nachteil im Nachtturn ist. Zu Beginn lief der Porsche sehr gut, wie der 4. Platz nach dem 1. Törn zeigt. Jedoch ließ der Speed, oder doch die Konzentration, gerade in den Nachttörns stark nach, so dass nicht mehr als der 5. Platz erreicht werden konnte.

4.Platz (1173,83 Runden) Krass Grün / Volker Hesse & Enes Becker:

Patzierungen nach den Turns: 3 – 4 – 3 - 4

Letztes Jahr wurde das Team noch 6ter. Ein neues Auto wurde akribisch aufgebaut und schon lange im Vorfeld getestet. Der 3. Platz nach dem 1. Tagtörn zeigte Potential auf die vorderen Plätze. Das es im Gesamtergebnis „nur“ zu einem 4. Platz reichte, lag eindeutig an der Performance der Reifen. Top Runden jeweils im 1. Törn, jeweils gefahren von beiden Teammitgliedern, waren gefolgt von unterdurchschnittlichen Rundenzahlen im 2. Törn.

3.Platz (1177,55 Runden) Saxonia Scale Team I / Falk Reichbott & Stephan Kenk:

Patzierungen nach den Turns: 5 – 3 – 4 - 3

Falk war etwas derangiert und die Bahn war dieses Jahr nicht sein Freund. Stiernacken Stephan Kenk musste immer wieder die Kohlen aus dem Feuer holen. Es ist schon beeindruckend, mit wie wenig Bewegung und starren Blicken man slotten kann. Die Performance des „Jahreswagens“ wurde im Verlauf der Rennen zwar immer besser, so dass Stefan seine Läufe als Erster beenden konnte, aber zu einer Verteidigung des 2. Platzes 2008 langte es eben doch nicht.

2.Platz (1178,52 Runden) L.E. Slot / Dirk Lachmann & Andre Müller:

Patzierungen nach den Turns: 1 – 1 – 1 - 2

Die Leipziger hatten sich für dieses Mal mehr vorgenommen. Nach dem 5. Platz 2008, bedingt durch Reparaturpausen, wurde der Sieg wurde angepeilt. Ein neues Auto wurde aufgebaut. Ein Schöler – Workshop in Dresden besucht, und mit gelernten Kniffen ein neues Schöler – Chassis aufgebaut. Nach dem Tagtörn, war das Dankes – mail schon formuliert. Aber es sollte ja noch die Nacht folgen. Lag es am in der Bastelpause erneuerten Reifenschliff; oder an dem einen nur brennenden Frontscheinwerfer. Jedenfalls konnten Andre und Dirk im Dunkeltörn die Performance nicht steigern und damit die zwischenzeitliche Führung nicht verteidigen.

1.Platz (1181,55 Runden) Scuderia Berlinetta / Friedjof Aleith & Torsten Bretzke:

Patzierungen nach den Turns: 2 – 2 – 2 - 1

Friedjof nutzte die temporäre Trennung von seinem bisherigen Teampartner Michel, den schnellen Nachwuchsfahrer Torsten zu verpflichten. Das das eine gute Wahl war, zeigte sich von Beginn an. Der nach der Abstimmung des Autos leicht geänderte Reifenschliff hatte zwar die Pole-Position zur Folge, jedoch ließ die Performance des Wagens im Verlauf des 2. Tagtörns etwas nach. In der Bastelpause vor den Nachttörns wurde wieder „zurückgeschliffen“, auf etwas mehr Konus und Radius. Ergebnis war ein überragend laufendes MoMo-917. Torsten, neuer König der Nacht, nahm den Leipzigern 8 Runden ab und verkürzte den Abstand nach dem 1. Nachttörn auf nur noch 0,1 Bahnmeter.Im 2. Nachtörn, brauchte Friedjof jetzt nur noch den „Sack zumachen“. Am Ende ging Scuderia Berlinatta mit 3 Runden Vorsprung auf Platz 1 ein!

Dies und Das

Der Sieger des Neujahrsrennens 2008 hätte mit seiner Rundenzahl dieses Jahr gerade den 5. Platz belegt.

Mit 3 Teams innerhalb einer Runde war es spannend.

Rauchfreier Bahnraum, es wurde nur vor der Tür geraucht, gefiel allen Teilnehmern

Das Anbringen von Angel – Knicklichtern, in den Kurven oder vor Bremspunkten, zur Bahnausleuchtung war Klasse!

Turbotommy hat sich durch penetrantes Nachfragen, wo den der Rennbericht bleibt, als Autor für das 5L Rennen 2010 qualifiziert.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

Tolle Stimmung, tolles Ambiente, nette Bahnbetreiber, nette Teams lassen schon wieder Freude für 2010 aufkommen!

 

 

Willkommen zur Berliner SLP-Meisterschaft im Rennzentrum Zehlendorf.

Am Freitag den 10.10.08 startete das freie Training von 18:00 bis 21:00 Uhr
und die Beteiligung war recht groß. Einige kamen, um ihre Slotcars noch
einzufahren und andere wiederum bauten erst Fahrzeuge, um dann noch ein,
zwei Runden zu drehen. So ging das Training zu Ende und alle hofften auf ein
spannendes Rennen am Samstag.

Samstag, 11.10.08 11:00 Uhr die Tore öffnen sich. Durch pünktliches Erscheinen
aller Teilnehmer konnte es bald mit der Abnahme der Slotcars losgehen. Die
Reihenfolge zum Starten in der Qualifikation wurde ausgelost und ergab
folgende Startreihenfolge:

Gruppe A „schnelle Gruppe“ 5 Starter

1. Andi 2. Volker 3. Dio 4. Wolfgang 5. Kimi

Gruppe B „langsame Gruppe“ 6 Starter

1. Enes 2. Heinz 3. Joachim (wie immer in rosa) 4. Jana 5. Oliver 6. Soraya

Da Enes das Auto von Rookie Kimi (mit 11 Jahren die jüngste Teilnehmerin)
komplett baute, war es von Vorteil, dass Beide nicht in einer Gruppe
starteten. Aus diesem Grunde startete auch Soraya als letzte. So ging es an den
ersten von 4 Turns für die Gruppe B. Gleich von Anfang an machte Soraya klar,
dass sie in die „schnelle Gruppe“ gehört. Um den 2. Platz kämpften Enes,
Joachim + Heinz. Nach ungefähr der Hälfte der Rennzeit musste Enes leider
erstmal aufgeben und eine lange Reparaturzeit einlegen. Um die hinteren
Plätze kämpften Jana und Neuling Oliver. So endete der erste Turn:

1. Soraya 327,99 Runden
2. Heinz 316,99 Runden
3. Joachim 313,25 Runden
4. Jana 302,35 Runden
5. Oliver 297,58 Runden
6. Enes 147 Runden

Nun kamen die Gruppe A. Hier machten Andi + Dio gleich klar, dass Beide auf
den ersten Platz wollen. Volker konnte den Beiden folgen. Der dritte Neuling,
Wolfgang, kämpfte mit Kimi um Platz 4 + 5. Leider führte ein Frontschaden
bei Kimi zu Rundenverlust, wegen Reparatur. Damit endete es:

1. Dio 342,67 Runden
2. Andi 340,39 Runden
3. Volker 332,61 Runden
4. Wolfgang 323,58 Runden
5. Kimi 300,49 Runden

Nachdem die Fahrzeuge durchgeprüft, Reifen gewechselt oder auch Schleifer
getauscht wurden, mussten die Slotcars sich noch einer schnellen Nachabnahme
stellen. Die beiden Startgruppen wurden jetzt nach dem Ergebnis vom ersten
Turn neu aufgestellt.

Gruppe B: 1. Heinz 2. Joachim 3. Jana 4. Kimi 5. Oliver 6. Enes

Gruppe A: 1. Dio 2. Andi  3. Volker  4. Soraya  5. Wolfgang

Mit konstant guter Leistung zeigte Kimi, dass sie zu den Schnellen gehört und
kam vor Heinz auf den ersten Platz. Wobei man aber sagen muss, dass Enes nach
der ersten Spur mit „technischen“ Problemen den Turn 2 aufgab. Auch Jana
hatte Probleme, die teilweise von Mechaniker Andi behoben wurden bzw. ein
Ersatzfahrzeug auf die Holzbahn setzte. Ende des Turn 2:

1. Kimi 320,95 Runden
2. Heinz 320,20 Runden
3. Joachim 315,83 Runden
4. Oliver 303,52 Runden
5. Jana 241,16 Runden
6. Enes 51 Runden

Nun wiederum die „Schnellen“ zum Turn 2. Andi hatte sich nun besser
eingefahren und konnte nur von Dio verfolgt werden. Dann kam Volker, dicht
gefolgt von Soraya. Hinten hielt sich tapfer Wolfgang aus allem raus. Damit
kam es zum Ergebnis:

1. Andi 336,87 Runden
2. Dio 332,54 Runden
3. Volker 330,24 Runden
4. Soraya 328,48 Runden
5. Wolfgang 323,56 Runden

Wagen überprüfen, fürs leibliche Wohl sorgen, sich anfeuern lassen (Kimi von
Mama, Papa + Bruder) und sich den bösen Blick einfangen (Heinz von Kimis
Mama [Späßle]). Start zum dritten Turn. Aufstellung nach Rennergebnis Turn
2. Kimi hat sich nun richtig eingeschossen und siegte überlegen. Technische
Probleme bei Heinz bescherte einen Zweikampf um Platz 2 zwischen Enes +
Joachim. Jana konnte sich wieder gegen Oliver durchsetzen. Ergebnis Turn 3:

1. Kimi 323,75 Runden
2. Enes 316,58 Runden
3. Joachim 315,18 Runden
4. Heinz 301,21 Runden
5. Jana 299,49 Runden
6. Oliver 296,19 Runden

Ab zu den „Schnellen“. Leichte Probleme bei Andis Slotcar sorgten dafür, dass
er nicht gewinnen konnte. Nach 2 Spuren gab Dio auf, sein Auto war nicht
mehr fahrbar nach einem Abflug. So konnten Soraya + Volker sich durchsetzen.
Souverän auf Platz 4 Wolfgang. Laufergebnis:

1. Soraya 336,48 Runden
2. Volker 333,64 Runden
3. Andi 330,63 Runden
4. Wolfgang 315,18 Runden
5. Dio 78 Runden

Auf ging es nun zum letzten und vierten Turn. Über diesen gibt es nichts zu
berichten, außer dass Jana wieder 2 Autos einsetzte, Wolfgang viel zu schnell
für die Gruppe war, Oliver konstant fuhr und Joachim + Heinz um Platz 2
kämpften. So kam es zu diesem Abschluss:

1. Wolfgang 323,70 Runden
2. Heinz 315,35 Runden
3. Joachim 314,59 Runden
4. Jana 307,21 Runden
5. Oliver 301,51 Runden

Jetzt auch die „Schnellen“ zum letzten Mal. Soraya zeigte, dass sie auch aufs
Abschlußpodium möchte, Volker fuhr mehr Runden als in den Turns davor, Andi
und sein Auto schwächelten ein bisschen, Kimi war immer noch mit Feuereifer
dabei, Enes konnte leider nicht ganz mithalten. Das Ergebnis:

1. Soraya 339,60 Runden
2. Volker 334,21 Runden
3. Andi 332,22 Runden
4. Kimi 323,48 Runden
5. Enes 312,60 Runden

Nach Rennabschluß standen die Fahrzeuge im Parc Fermè und konnten zur
Abschlußabnahme, dabei wurden bei einigen Fahrzeugen leichte Verstöße gegen
das Regelwerk festgestellt und mit Rundenabzug bestraft. Gewertet
werden nur die 3 besten Turns von jedem. Nachdem alles ausgerechnet war, gab
es eine Tombola, mit schönen Gewinnen und dann kam es zur Siegerehrung:

11. Enes 716,18 Runden
10. Dio 753,21 Runden
9. Oliver 902,61 Runden
8. Jana 909,05 Runden
7. Heinz 942,54 Runden
6. Joachim 945,60 Runden
5. Kimi 968,18 Runden (Respekt)
4. Wolfgang 970,84 Runden
3. Soraya 984,56 Runden
2. Volker 1000,46 Runden
1. Andi 1009,48 Runden

Für alle Teilnehmer gab es Plaketten für die Slotbox und für die
Podiumsplätze noch zusätzlich Pokale.

Alles in allem, war es eine gelungene Veranstaltung, die vielleicht mal
wiederholt wird. Gerne auch mit Fahrern von außerhalb. Die Stimmung war
eigentlich die ganze Zeit über gut und auch für das leibliche Wohl wurde
wieder bestens gesorgt. Auch dass die Raucher freiwillig nach draußen
gegangen sind zum Rauchen, ist vorbildlich.

Nur noch eines zum Abschluss:

Auch wenn man sein selbst vorgenommenes Ziel nicht erreicht, kann man bis
zur Siegerehrung bleiben.

Gut Slot

Heinz

 

 

DSC 5L Rennen am 12.01.2008 im Rennzentrum Zehlendorf

Als Friedjof im September 2007 von einem DSC 5L Rennen in Berlin im Januar fabulierte,

fand ich die Idee zwar gut, aber zu ehrgeizig. Erst recht, als er die Idee konkretisiert:

12 2er Teams, ganz oder überwiegend mit Startern der Berliner DSC Club Serie und den

Fahrern der DSC-Ost. Typischerweise Ferrari 512 oder Porsche 917, mit Beleuchtung in

vollem DSC Concoursetrimm.

Ich war gespannt. Die Vorbereitungen begannen, die Slotkumpels wurden angesprochen und

angemailt und langsam füllte sich die Seite mit den Voranmeldungen. Das konnte also

vielleicht doch was werden. Und es wurde was..............

Am 12.01.2007 ab 08:30 fanden sich 12 Teams im Renncenter Zehlendorf im gleichnamigen

Berliner Bezirk ein. In Andreas Drieseners Rennkeller steht eine der schnellsten und

interessantesten Bahnen Berlins, gleichermaßen für DSC und SLP geeignet. Bis um 09:00 das

offizielle Training startete, begannen die ersten mit nem lecker Frühstück.

Der ein oder andere Heimascari überließ nichts dem Zufall und berichtete detailliert über die

unterschiedlichen Gripverhältnisse der Bahn in der letzten Woche. Was sind da

Freitagstrainingsbonzen bzw Donnerstagsheimlichtrainieren. Der Trend geht eindeutig zu „ich

schlafe an der Bahn – immer'

Während die meisten ihre Wagen schon fertig hatten, verpassten andere ihrem Schmuckstück

den letzten Schliff. Den Vogel schoss S. Böhme ab. Er hatte sich mal wieder in der Zeit

verschätzt und baute bis 11:30 an dem Einsatzwagen. Da er das fertige Inlet verlegt hatte,

musste noch schnell ein neues gebaut werden und fast alle Details zum Supern des Wagen

befanden sich noch in den Tüten, in denen sie verkauft wurden. Ob der Lack überhaupt

trocken war, konnte niemand so genau sagen, immerhin wurde das fahrbereite Chassis aus

dem Vogtland zugeliefert. Also durfte M.Heineke in einer Marathonsitzung die neuen

Einsatzwagen allein bewerten. Sollte das ein Versuch sein, dem Concourrenten ;-))

Trainingszeit zu stehlen, so ist er gelungen. Die fahrerischen Leistungen des einzig

verbliebenen Wertungsrichters ließen im Rennen dann auch zu Wünschen übrig.

Das Training war beendet, die technische Abnahme und der Concourse ebenfalls

durchgeführt, das Qualifying konnte also beginnen:

1) 5,9 GER - 61 Thomas Jahnel Norbert Rosenhahn

2) 6,163 Rincewind Racing Friedjof Aleith Michael Heineke

3) 6,170 Saxonia ScaleTeam I Stefan Kenk Falk Reichbott

4) 6,174 L.E. Slot Dirk Lachmann Andre Müller

5) 6,204 Rennecke Mannheim Jörg Bensemann Ralf Künzer

6) 6,254 Reif-Modellrennbahn-Team Rainer Reif Christian Thilo-Zuc

7) 6,278 Volks Racing Tom Kuphal Frank Bettmann

8) 6,295 Team RZZ Andreas Driesener Heinz Meißner

9) 6,376 Saxonia ScaleTeam II Jens Puschmann Ronny Puschmann

10) 6,532 Chaosdriver Stephan Böhme Thomas Schuward

11) 6,628 Mannheim meets Berlin Andrea Künzer Joachim Wust

12) 6,798 Gift - Grün Volker Hesse Enes Becker

Und so eröffneten Volks Racing, Team RZZ, Saxonia ScaleTeam II, Chaosdriver, Mannheim

meets Berlin und Gift – Grün den Reigen. Die Bahn im Renncenter Zehlendorf hat die

Eigenheit ständig länger werdender Spuren, ab Spur 1 aufwärts. Die Wechsel sind einfach

Spur 1 – 2 – 3 – 4 – 5 – 6. Wer allerdings auf Spur 5 startet hat nach Spur 6 das Schlimmste

überstanden. Somit können bis zum Schluss Positionwechsel erwartet werden. Der Endstand

nach den ersten Turn der langsameren Qualigruppe ergab folgendes Bild:

Enes Becker Gift-Grün 281,58

Frank Bettmann Volks Racing 281,08

Heinz Meißner Team RZZ 272,50

Ronny Puschmann Saxonia ST II 267,18

Joachim Wust Mannheim meets Berlin 266,24

Thomas Schuwardt Chaosdriver 235,68

Das Rennen verlief relativ ruhig, allein die Chaosdriver machten ihrem Namen alle Ehre, S.

Böhme durfte als Schrauber öfters mal Hand an den Wagen legen, um ihn am stetigen

deslotten zu hindern. Das kostete „Turbotommy' Schuwardt ca. 22 Runden. Wo hat er nur

den Spitznamen her. ;-))

Danach folgten die etwas schnelleren Qualifikanten, Erwähnenswertes gab es bis auf die

Ritzelprobleme bei LE Slot nicht. Dadurch verlor Andre ca 12 Runden.

Thomas Jahnel GER61 298,83

Falk Reichbott Saxonia ST I 283,75

Friedjof Aleith Rincewind Racing 280,54

Ralf Künzer Rennecke Mannheim 275,21

Rainer Reif Reif-Modellrennbahn-Team 275,20

Andre Müller L.E. Slot 271,72

Nun folgten die Teampartner mit Ihren ersten Einsätzen, wobei Volker Hesse das Kunststück

gelang, die absolut identische Rundenzahl wie sein Teampartner zu fahren. Glückwunsch.!!

Andreas hatte Leitkiel und Ritzelprobleme und verlor dadurch 58 Runden.

Tom Kuphal Volks Racing 283,60

Volker Hesse Gift-Grün 281,58

Jens Puschmann Saxonia ST II 274,61

Stephan Böhme Chaosdriver 267,32

Andrea Künzer Mannheim meets Berlin 258,67

Andreas Driesener Team RZZ 220,76

Und dann der zweite Durchgang der schnelleren Qualifikanten Hier erwischte es Dirk mit ca.

20 Runden, sein Ritzel mochte nicht mehr mitspielen und musste permanent mit

Sekundenkleber gezwungen werden.

Norbert Rosenhahn GER61 286,34

Stefan Kenk Saxonia ST I 285,35

Christian Thilo-Zuch Reif-Modellrennbahn-Team 271,48

Michael Heineke Rincewind Racing 269,93

Dirk Lachmann L.E. Slot 257,39

Jörg Bensemann Rennecke Mannheim 255,18

Aufgrund der Gesamtergebnisse der ersten beiden Durchgänge wurde nun vor den

anstehenden Nachtturns ein Regrouping durchgeführt. Außerdem gab es eine zehnminütige

Servicepause, wo dann Ritzel geklebt und Leitkiele gerichtet wurden. Reifen wurden

aufgefrischt oder gewechselt und niemand vergaß, das Licht einzuschalten.

Und so sah der Stand nach den ersten beiden Tagesturns aus:

Teamname Runden Rückstand

GER - 61 585,17

Saxonia ScaleTeam I 569,10 -16,07

Volks Racing 564,68 -4,42

Gift - Grün 563,16 -1,52

Rincewind Racing 550,47 -12,69

Reif-Modellrennbahn-Team 546,68 -3,79

Saxonia ScaleTeam II 541,79 -4,89

Rennecke Mannheim 530,39 -11,40

L.E. Slot 529,11 -1,28

Mannheim meets Berlin 524,91 -4,20

Chaosdriver 503,00 -21,91

Team RZZ 493,26 -9,74

Rennecke Mannheim und LE Slot mussten nun in der langsamen Gruppe starten, Volks

Racing und Gift Grün sind in die Top Performer Gruppe aufgestiegen.

Licht aus !

Spot an !!

Natürlich nur bei den Rennwagen. Der Nachtturn begann und nicht wenige der Anwesenden

hatten so was bisher noch nicht erlebt. Sie standen mit gemischten Gefühlen an der Bahn und

hofften auf wundersame Fügung . Aber bald begriffen auch Sie den heimlichen Vorteil einer

Nachtsession. Ein Schikane, die ich nicht sehen kann, ist gar nicht gefährlich. Und ab dann

wurde angegast. Die Rundenzeiten waren nicht wesentlich schlechter als bei Licht. Andreas

hatte im vorletzten Turn mal wieder Probleme mit dem Ritzel und ruckzuck waren wieder 10

Runden weg.

Andre Müller L.E. Slot 285,29

Jens Puschmann Saxonia ST II 277,02

Jörg Bensemann Rennecke Mannheim 270,20

Andreas Driesener Team RZZ 267,72

Stephan Böhme Chaosdriver 263,66

Andrea Künzer Mannheim meets Berlin 255,49

Danach die schnellen. Die beiden Aufsteiger mischten sofort munter mit. Drama bei Rainer

Reifs Boliden, das Licht fängt an zu zicken. Während die ersten Rufer auf die

Reparaturpflicht bei Lichtdefekten hinweisen, versucht Rainer das sporadische Aufblinken

des einen Scheinwerfers nicht als Ausfall zu definieren, kommt damit aber nicht durch. Kurze

Zeit später verstehen wir auch wieso Rainer so diskussionsfreudig war. Unser guter Rainer

weiß leider nicht, wo bei einem Lötkolben vorne ist. Frustriert schmeißt er den Regler in die

Ecke und will aufgeben. Aber da hat er die Rechnung ohne die Elektronikexperten der

Konkurrenz gemacht. Selbstlos, wie wir DSCler nun mal sind, schnappt sich ein gelangweilter

Streckenposten den Wagen von Rainer, beseitigt den Schlamassel und zwingt ihn so zum

Weiterfahren. ;-))

Rainer bringt die restlichen Turns mit Anstand, aber ohne die fehlenden 18 Runden über die

Bühne.

Thomas Jahnel GER61 294,75

Falk Reichbott Saxonia ST I 282,16

Enes Becker Gift-Grün 277,70

Frank Bettmann Volks Racing 276,21

Michael Heineke Rincewind Racing 273,92

Rainer Reif Reif-Modellrennbahn-Team 255,95

Auf zum vorletzten Lauf, die Teampartner müssen noch einmal ran. Und weil man als gute

Partner alles teilt, nimmt Heinz auch noch mal eine Reparatur Auszeit. Frei nach Horst

Schlämmer : „Der Wagen hat Ritzel.'

Dirk lässt seinen Wagen fliegen und will noch ganz nach vorne, 281,94 im Dunkeln ist schon

mal ne Duftmarke.

Dirk Lachmann L.E. Slot 281,94

Ronny Puschmann Saxonia ST II 269,51

Ralf Künzer Rennecke Mannheim 262,70

Joachim Wust Mannheim meets Berlin 260,94

Heinz Meißner Team RZZ 257,59

Thomas Schuwardt Chaosdriver 256,54

So, Finale. tief durchatmen und los. Aber ruhig ausklingen lassen ist nicht. Saxonia I bläst

noch mal zum Angriff. Zweimal Laufzweiter und einmal Dritter, jetzt wollen sie es noch mal

wissen. Norbert fährt ein sicheres und schnelles Rennen, Stefan gleichauf und auf Spur 4 und

5 übernimmt er dann die Führung und gibt sie nicht mehr ab. Laufsieg im letzten Turn. Gift-

Grün, sicherer Vierter und zu Beginn des letzten Turns nur drei Teilstriche hinter dem dritten

Platz, gibt alles. Aber der Leitkiel macht Probleme und es fehlen am Ende 22 Runden auf der

Uhr.

Stefan Kenk Saxonia ST I 288,21

Norbert Rosenhahn GER61 285,96

Tom Kuphal Volks Racing 281,27

Friedjof Aleith Rincewind Racing 275,61

Christian Thilo-Zuch Reif-Modellrennbahn-Team 273,55

Volker Hesse Gift-Grün 252,88

Und das ist das offizielle Endergebnis des ersten Berliner 5 Liter Rennens 2008. Der

„Testlauf' hat sich bewährt, die Fahrer fast alle begeistert. Nächstes Jahr wird es eine

Wiederauflage geben und dann hoffentlich auch offiziell im Rennkalender der DSC stehen.

TEAM Endstand Rückstand

GER - 61 1165,88

Saxonia ScaleTeam I 1139,47 -26,41

Volks Racing 1122,16 -17,31

Rincewind Racing 1100,00 -22,16

L.E. Slot 1096,34 -3,66

Gift - Grün 1093,74 -2,60

Saxonia ScaleTeam II 1088,32 -5,42

Reif-Modellrennbahn-Team 1076,18 -12,14

Rennecke Mannheim 1063,29 -12,89

Mannheim meets Berlin 1041,34 -21,95

Chaosdriver 1023,20 -18,14

Team RZZ 1018,57 -4,63

Wir danken allen Teilnehmern und Helfern, ganz besonders aber den teilnehmenden Helfern.

Ein weiterer Dank geht an Jana und Andreas für die leckrige Verpflegung und den Azubis für

die prima Vorbereitung und Durchführung des Rennabends.

In diesem Sinne

Bis zum nächsten Jahr

Euer Michel